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KLIMAPATENSCHAFT ZUR UNTERSTÜTZUNG NACHHALTIGER LANDWIRTSCHAFT

DURCH LOKALEN HUMUSAUFBAU CO₂ BINDEN UND BIODIVERSITÄT FÖRDERN

Werden Sie Klimapate im Rahmen der Initiative „Klima-Landwirt“! Die Reduktion von CO₂-Emissionen ist für das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels aus dem Pariser Klimaabkommen unerlässlich. Ebenso wichtig ist aber auch die Bindung von bereits freigesetztem CO₂. Weltweit gelten neben den Wäldern landwirtschaftliche Böden als die größten natürlichen Speicher für CO₂.

Nachhaltige Bewirtschaftungsformen, die den Humusgehalt im Boden fördern, spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Humusoptimierte Böden lohnen sich in vielerlei Hinsicht – für das Klima, die Umwelt und für die Landwirte.

Neben vielen Vorteilen bedeutet Humusaufbau auch einen erhöhten Aufwand für die Landwirte.

Um für die Landwirte einen Anreiz zu schaffen den Humusgehalt im Boden zu verbessern und die Biodiversität zu fördern, hat unser Kooperationspartner NEXT Farming die Initiative Klima-Landwirt entwickelt. Die enge Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum für Energie und Landtechnik Triesdorf und damit verbunden die fachliche Hilfestellung der Hochschule Weihenstephan/Triesdorf zeigt den hohen wissenschaftlichen Anspruch der Initiative.

Intensive Vorklärung mit der Technischen Universität München in der Startphase und eine umfassende Machbarkeitsstudie aus dem humus-wissenschaftlichen Umfeld von Prof. Kurt-Jürgen Hülsbergen untermauern die langfristige Perspektive des Systems.

JETZT KLIMAPATE WERDEN

VORTEILE GUTER HUMUSWIRTSCHAFT

Positive CO-/NO-Effekte

  • Kohlenstoffbindung aus der Atmosphäre
  • Weniger Freisetzung von Treibhausgasen auf dem Feld
  • Geringere Emissionen in vorgelagerten Bereichen (Mineraldüngeraufwand sinkt. Humus stellt mehr Nährstoffe bereit)

Biodiversität und Landwirtschaft

  • Vielfältigeres Leben im und über dem Boden
  • Zusätzliche Landschaftselemente schaffen mehr Vielfalt für Flora und Fauna

Wasserhaushalt

  • Optimierter Nährstoff- und Wasserhaushalt in den Böden
  • Grundwasseraufbau und höhere Wasserhaltefähigkeit der Felder
  • Verminderung von Trockenschäden
  • Geringeres Erosionsrisiko
  • Gesteigerte Fruchtbarkeit, dadurch bessere Erträge und Schonung von Naturraum

DAS KONZEPT DER INITIATIVE KLIMA-LANDWIRT

Die Initiative ist im Jahr 2021 zunächst an drei Projektstandorten in Bayern und Baden-Württemberg gestartert und verfolgt das Ziel, lokal mit Partnern Kompensationsmaßnahmen für die Bindung von CO₂ zu initiieren und eine Erhöhung der Biodiversität vor Ort zu erreichen.

Die Idee dahinter: Unternehmen, Institute, Organisationen, Kommunen oder Privatpersonen übernehmen sogenannte Klima-Patenschaften, die es ermöglichen den Landwirten für den Mehraufwand dieser Zusatzleistungen zum Schutz von Boden, Wasser und Klima einen finanziellen Ausgleich zu bieten.

Das sagen andere Unternehmer zur Klimapatenschaft

SPRECHEN SIE MICH AN UM KLIMAPATE ZU WERDEN

Auch Sie können Klimapate werden und dadurch die Umweltleistungen der Landwirte für die Gemeinschaft honorieren. Bereits ab einem Hektar Patenschaftsfläche erhalten Sie von unserem Kooperationspartner NEXT Farming eine Patenurkunde, die Ihre Unterstützung bestätigt. Die Vertragslaufzeit beträgt immer drei Jahre.

kathrin.engelen@fokus-zukunft.com
+49 (0) 8151 446 77-21
+49 (0) 171 81 21 461

WIR VON FOKUS ZUKUNFT SIND EBENFALLS KLIMAPATE

Wir sind Pate von 20 Hektar nachhaltiger Anbaufläche in der Region Zollernalbkreis und freuen uns sehr, dass wir durch unsere regionale Klimapatenschaft die positiven Umwelteffekte durch Humusaufbau unterstützen können.
Weitere Informationen zur Initiative Klima-Landwirt und unserem Kooperationspartner finden Sie auf der Website von NEXT Farming. Bei Interesse an einer Patenschaft vermitteln wir gerne.

WEITERE INFORMATIONEN ZUR KLIMAPATENSCHAFT

Bitte beachten Sie, dass Ihre Unterstützung dieses Projekts zur Bindung von CO₂ derzeit nicht als offizieller Ausgleich von unvermeidbaren Emissionen angerechnet werden kann und dennoch ein äußert wertvolles, zusätzliches Engagement für die Region darstellt. Die anerkannte Kompensation kann weiterhin, wie im Clean-Development-Mechanism aus dem Kyoto-Protokoll beschrieben, nur durch die Förderung internationaler Klimaschutzprojekte erreicht werden.

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