Erfolgsgeschichte
Mit einer praxisnahen Sensibilisierung zu den Anforderungen des Schweizer UWG und der europäischen EmpCo-Richtlinie unterstützte Fokus Zukunft Viterma dabei, die Nachhaltigkeitskommunikation sicher und zukunftsfähig auszurichten. Bestehende Green Claims wurden geprüft, eingeordnet und hinsichtlich möglicher Risiken bewertet – mit Blick auf die Kommunikation in der Schweiz und im europäischen Markt.

Viterma kommuniziert Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte an verschiedenen Berührungspunkten mit Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnern. Dazu zählen unter anderem Website-Inhalte, Produkt- und Leistungsbeschreibungen, Werbematerialien sowie vertriebliche Kommunikation.
Vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen stellte sich für Viterma die Frage, welche umweltbezogenen Angaben weiterhin tragfähig sind und welche Formulierungen konkretisiert angepasst und belegt werden müssen. Besonders relevant waren dabei allgemeine umweltbezogene- und Nachhaltigkeitsaussagen, die ohne ausreichende Nachweise oder klare Einordnung als missverständlich wahrgenommen werden könnten.
Da Viterma in der Schweiz ansässig ist und gleichzeitig in die DACH-Region liefert, war eine doppelte Perspektive erforderlich: Einerseits die Sensibilisierung für Anforderungen an umweltbezogene Angaben nach dem Schweizer UWG, andererseits eine ergänzende Einordnung der europäischen EmpCo-Richtlinie, die insbesondere für die Kommunikation in Richtung EU-Märkte relevant ist.
Fokus Zukunft führte eine praxisnahe Sensibilisierung und Befähigung für die relevanten Mitarbeitenden durch. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis dafür zu schaffen, welche Anforderungen bereits heute aus dem Schweizer UWG mit Blick auf umweltbezogene Aussagen resultieren und welche zusätzlichen Anforderungen künftig durch die EmpCo an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen gestellt werden.
Ergänzend zur Sensibilisierung wurden bestehende Green Claims aus der Unternehmenskommunikation geprüft. Dabei wurden ausgewählte Aussagen hinsichtlich Verständlichkeit, Konkretheit, Nachweisbarkeit und potenzieller Missverständlichkeit eingeordnet. Auf dieser Basis erhielt Viterma eine praxisnahe Risikoeinschätzung sowie konkrete Hinweise, welche Aussagen beibehalten, präzisiert, stärker belegt oder angepasst werden sollten.
Im Mittelpunkt stand damit keine abstrakte Regulatorik-Schulung, sondern die direkte Anwendung auf typische Aussagen und Kommunikationssituationen im Unternehmensalltag. Ziel war es, bestehende Kommunikation
Durch die Sensibilisierung, Befähigung und Prüfung bestehender Green Claims verfügt Viterma über ein geschärftes Verständnis für die Anforderungen an umweltbezogene Aussagen in der Schweiz sowie an Nachhaltigkeitsaussagen im europäischen Kontext. Auf Basis der Prüfung konnte die bestehende Kommunikation gezielt eingeordnet und entsprechend angepasst werden.
Viterma ist durch die Befähigung ebenfalls auch für die Zukunft vorbereitet, die eigene Nachhaltigkeitskommunikation verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und potenzielle Greenwashing-Risiken zu vermeiden. Besonders wertvoll war die Kombination aus regulatorischer Einordnung, direktem Praxisbezug und konkreter Claim-Prüfung.
„Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Kommunikation sind für Viterma wichtige Themen. Durch die Sensibilisierung und Prüfung unserer Green Claims durch Fokus Zukunft konnten wir besser einordnen, welche Anforderungen an umweltbezogene Aussagen in der Schweiz und im europäischen Kontext gestellt werden. Besonders hilfreich war der konkrete Praxisbezug: Wir wissen nun, worauf wir bei unserer Kommunikation achten müssen und wie wir umweltbezogene Angaben und Nachhaltigkeitsaussagen künftig klarer, transparenter und belegbarer formulieren können.“
Unsere Projekte zeigen: Nachhaltige Transformation gelingt am besten gemeinsam. Lassen Sie uns herausfinden, wie wir Ihr Vorhaben erfolgreich gestalten können. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
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