Erfolgsgeschichte
Wie wirksam sind bestehende und geplante Klimaschutzmaßnahmen und reichen sie aus, um langfristige Klimaziele zu erreichen? Für Vitra hat Fokus Zukunft die CO₂e-Emissionen bilanziert und die Wirkung konkreter Reduktionsmaßnahmen bis 2030 und 2050 analysiert. So entstand eine belastbare Entscheidungsgrundlage, um Maßnahmen gezielt zu priorisieren und den weiteren Dekarbonisierungspfad zu steuern.

Vitra befindet sich in der Transformation, die CO₂e-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette deutlich zu reduzieren. Dafür wurden bereits viele Maßnahmen umgesetzt und weitere Schritte für die kommenden Jahre geplant. Um den Beitrag der umgesetzten und der geplanten Maßnahmen zur langfristigen Erreichung der Klimaziele bewerten zu können, sollte ihre Wirkung systematisch analysiert werden.
Um den aktuellen Stand und den weiteren Handlungsbedarf besser einschätzen zu können, beauftragte Vitra Fokus Zukunft mit der Bilanzierung der CO₂e-Emissionen in den Scopes 1 bis 3. Zusätzlich sollten die bereits umgesetzten und die geplanten Reduktionsmaßnahmen auf ihre tatsächliche Wirkung geprüft werden. Ziel war es, Klarheit darüber zu gewinnen, wie viel Emissionen bis 2050 durch geplante und weitere Maßnahmen eingespart werden können und welcher zusätzliche Handlungsbedarf auf dem langfristigen Dekarbonisierungspfad besteht.

Die Darstellung des Reduktionspfads basiert auf den zum Zeitpunkt der Projektdurchführung verfügbaren Daten und getroffenen Annahmen. Bei zukünftigen Neuberechnungen können Abweichungen von den dargestellten Emissionsentwicklungen auftreten.
Vitra verfügt nun über eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausgestaltung der Klimastrategie. Die Reduktionsberechnungen zeigen, welche Maßnahmen das größte Reduktionspotenzial haben und welchen Beitrag sie zur Erreichung der Klimaziele leisten.
Gleichzeitig schafft die Analyse Transparenz über die tatsächliche Wirkung der bisherigen und geplanten Aktivitäten. Vitra erhält damit eine klare Grundlage, um den Fortschritt entlang des Klimazielpfads bis 2030 und in Richtung Netto-Null bis 2050 messbar steuern und den weiteren Handlungsbedarf gezielt adressieren zu können. Auf der Basis dieser Erkenntnisse kann das Unternehmen die wirksamsten Maßnahmen in der Klimastrategie priorisieren, den Fortschritt kontinuierlich überprüfen und weitere Reduktionsbedarfe frühzeitig berücksichtigen.
„Durch die Untermauerung unseres Reduktionspfads mit klaren Zahlen konnten wir unsere Zielsetzung präzisieren und eine Priorisierung der wichtigsten Massnahmen herbeiführen. Die erlangte Transparenz hilft uns sowohl intern als auch extern, um ein Verständnis für den Impact der Massnahmen vermitteln zu können.“
– Iris Grzybek, Sustainability Manager bei Vitra
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